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Ehrlich gesagt: Es dauert eine Stunde, das wirklich zu erklären. Die Grundidee ist folgende: Beim Komponieren fürs Orchestrion erstelle ich ein Skript, eine Abfolge von Instruktionen. Diese Instruktionen können nun von mir auf viele, viele Arten verändert werden, direkt auf der Bühne. Ich kann das Tempo ändern, die Lautstärke, die Länge von bestimmten Passagen. Ich kann auch und hier wird es kompliziert rückwirkend in die Stücke eingreifen. Als Performer ist das für mich eine Erfahrung in 3-D.

Pat Metheny im Interview: "“Ich kann kaum Gitarre spielen | SZ-Magazin Musikblog

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